Das Projekt Maido no kisetsu

Das Maido no Kisetsu (kurz MNK) ist ein ehrenamtlich organisiertes mobiles japanisches Themen-Café – ein » Maid-Café «, welches sich an seinen japanischen Vorbildern aus Akihabara orientiert. Das Café ist eine deutsche Interpretation eines Maid-Cafés und möchte jedem Besucher ein unvergessliches Erlebnis sowie einen zauberhaften Aufenthalt bereiten.

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4 Tage her

🌷Frühlingserwachen?🌷

Die letzten Tage war es ja ganz schön frostig draußen! (¯▿¯)
Unsere Maids und Gentlemen warten schon so gespannt auf die warmen Sonnenstrahlen, die der Frühling mit sich bringt. Der scheint aber noch ganz schön müde zu sein...
Trotzdem bringt jede Blume in ihrer Farbenpracht zumindest die Wärme in unsere Herzen! ( ´ ▽ ` )
Unsere Maid Mae verzaubert uns schon mit ihrem warmen Lächeln.

Hoffen wir also darauf, dass der Frühling auch bald aus seinem Schlaf erwacht! ╰(*´︶`*)╯♡
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1 Woche her

🐦Draw A Bird-Day 🐦

Heute ist der Zeichne-einen-Vogel-Tag! (`・Θ・´)
Unser Host Yata hat sich sofort an einen Versuch gewagt und dieses frühlings-frohe, grüne Kerlchen gezeichnet! (つ✧ω✧)つ

Zeigt uns doch in den Kommentaren, wie ihr einen Vogel zeichnen würdet!
Wusstet ihr?: weltweit gibt es 10 000 verschiedene Vogelarten. Davon kommen 300 in Deutschland vor.

00 d aidonokisetsu aidcafé
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Impressionen aus den Vergangenen Jahren

Persönliche Worte der Gründerin

Zur Gründung und Gründerin

Jennifer Köhl (Anie) gründete das Projekt um 2008 herum und leitete mit voller Leidenschaft das Projekt viele Jahre. Das Maid-Café erreichte durch ihre Arbeit und die der Maids und Hosts eine beachtliche Größe und Erfolg in der Szene.

Das besondere am Café

Ich denke, es macht das Café so besonders, dass so viele ihr Herzblut da hineingesteckt und ihm damit ein Stück ihrer Identität gegeben haben. Auf dem Papier habe ich es gegründet, aber die jetzigen Mitglieder lassen es leben.

Was waren deine Beweggründe? Wie kam es zu diesem Projekt?

Entstanden ist die Idee für das Maid-Café eigentlich aufgrund einer Fehlplanung einer Convention, zu der ich als Besucherin gewahren bin, um mir dort ein Maid-Café anzusehen. Leider haben die es damals krankheitsbedingt nicht geschafft, eines auf die Beine zu stellen. Da ich aber nicht zu den Menschen gehöre, die groß jammern, sondern eher dazu neige, etwas zu verändern, safte ich dem Veranstalter: „Ich mache euch morgen ein Maid-Café.“

Ich bin dann nach Hause gefahren, habe mich an meine Nähmaschine gesetzt und mein erstes Kostüm genäht. Am nächsten Tag habe ich mit zwei Kuchen meinen ersten One-Maid-Maid-Café veranstaltet. Das war damals der Anfang. Danach wurde von einer Freundin und mir ein Konzept für die Hanami entwickelt und das Projekt wuchs von Jahr zu Jahr, aber letztendlich ist es nicht das Projekt einer einzelnen Person, es ist die Summe vieler. Viele Personen mit besonderen Talenten haben etwas zu diesem Café beigetragen, haben es geprägt, ausgebaut und geschmückt, haben ihm eine Richtung gegeben oder es noch einmal neu angestrichen.

Das Café ist eigentlich zu jedem Zeitpunkt ein Ergebnis all seiner Maids und Gentlemen; nicht einer einzigen Person oder nur von ein paar wenigen.