Das Projekt Maido no kisetsu

Das Maido no Kisetsu (kurz MNK) ist ein ehrenamtlich organisiertes mobiles japanisches Themen-Café – ein » Maid-Café «, welches sich an seinen japanischen Vorbildern aus Akihabara orientiert. Das Café ist eine deutsche Interpretation eines Maid-Cafés und möchte jedem Besucher ein unvergessliches Erlebnis sowie einen zauberhaften Aufenthalt bereiten.

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16 Stunden her

Einen wundervollen Sonntag wünschen Euch unsere Maids: Mei ♡, Mae ♡, Lishi ♡, Ayane ♡, Mutsumi ♡, Alice und Liah ♡. (-♥️-)

Unsere bezaubernden Maids zeigen Euch ihren wundervollen Tanz, denn Sie extra für Euch vorbereitet haben. Wir hoffen das hat euch den Tag versüßt ♡

Tanzt Ihr auch so gerne wie Eure Maids?

#dancecover #maidreamin #youmaydreamin #maidcafe #tanz #dance #tanzcover
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3 Tage her

✨ Freundschaft ist magisch ✨

Freundschaft ist einfach etwas Wunderbares! (°◡°♡)
Sie überwindet alle Entfernungen.
Sie besteht über alle Zeit.
Man kann sich immer auf sie verlassen.
Denn Freundschaft ist einfach etwas Magisches!
。*:☆(・ω・人・ω・)。:゜☆。
Sagt euren Freunden, wie wichtig sie sind! ( ˘⌣˘)♡(˘⌣˘ )

Übrigens: heute ist Tag der Freundschaft. (^_~)

#maidonokisetsu #TagderFreundschaft #friendshipismagic #maids #kawaii
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Impressionen aus den Vergangenen Jahren

Persönliche Worte der Gründerin

Zur Gründung und Gründerin

Jennifer Köhl (Anie) gründete das Projekt um 2008 herum und leitete mit voller Leidenschaft das Projekt viele Jahre. Das Maid-Café erreichte durch ihre Arbeit und die der Maids und Hosts eine beachtliche Größe und Erfolg in der Szene.

Das besondere am Café

Ich denke, es macht das Café so besonders, dass so viele ihr Herzblut da hineingesteckt und ihm damit ein Stück ihrer Identität gegeben haben. Auf dem Papier habe ich es gegründet, aber die jetzigen Mitglieder lassen es leben.

Was waren deine Beweggründe? Wie kam es zu diesem Projekt?

Entstanden ist die Idee für das Maid-Café eigentlich aufgrund einer Fehlplanung einer Convention, zu der ich als Besucherin gewahren bin, um mir dort ein Maid-Café anzusehen. Leider haben die es damals krankheitsbedingt nicht geschafft, eines auf die Beine zu stellen. Da ich aber nicht zu den Menschen gehöre, die groß jammern, sondern eher dazu neige, etwas zu verändern, safte ich dem Veranstalter: „Ich mache euch morgen ein Maid-Café.“

Ich bin dann nach Hause gefahren, habe mich an meine Nähmaschine gesetzt und mein erstes Kostüm genäht. Am nächsten Tag habe ich mit zwei Kuchen meinen ersten One-Maid-Maid-Café veranstaltet. Das war damals der Anfang. Danach wurde von einer Freundin und mir ein Konzept für die Hanami entwickelt und das Projekt wuchs von Jahr zu Jahr, aber letztendlich ist es nicht das Projekt einer einzelnen Person, es ist die Summe vieler. Viele Personen mit besonderen Talenten haben etwas zu diesem Café beigetragen, haben es geprägt, ausgebaut und geschmückt, haben ihm eine Richtung gegeben oder es noch einmal neu angestrichen.

Das Café ist eigentlich zu jedem Zeitpunkt ein Ergebnis all seiner Maids und Gentlemen; nicht einer einzigen Person oder nur von ein paar wenigen.